Der Regen der an meine Fenster prasselt macht es auch nicht gerade besser. Es herrscht eine bedrückende Stimmung...
Mein
Herz und mein Kopf streiten um deine Aufmerksamkeit und um mein Wohl. Mein
Kopf versucht mich zu retten, nimmt den Kampf mit meinem Herzen auf. Vergeblich.
Du schreibst mir, das du mich vermisst. Ich bin erstaunt, du verhältst dich als wäre ich das letzte aber vermisst mich? Was an mir? Eine richtige Antwort darauf kannst du mir nicht geben.
Es ist der Tag danach. Nachdem du mir gezeigt hast was ich dir wirklich bedeute. Nämlich gar nichts. Du strafst mich dauernd mit Ignoranz wenn du nicht weißt was du auf meine Fragen und Vorwürfe antworten sollst. Lieber ignorierst du mich.

Ich schaue aus dem Fenster und atme tief durch, während mein Glühwein immer kälter wird. So kalt wie du. Du hast Dinge gesagt die ich nie hören wollte, zu einer Zeit in der ich sie hören musste. Was habe ich eigentlich erwartet? Jedenfalls nicht diese Leere nach dem Sturm. Ich bin ein innerliches Durcheinander, das Ergebnis eines Orkans, welchen du herauf beschworen hast.
Ich will einfach nur verstanden werden.
Ich wollte mich nie so in dich verlieben, niemals! Aber dein Lachen klingt in meinem Kopf nach wenn ich daran denke wie viele schöne Abende wir hatten.
Zu behaupten du würdest mir nicht fehlen wäre eine Lüge. Du fehlst mir. Manchmal denke ich du warst die Ruhe in mir. Du warst mein Mensch. Mein Grund nicht weg zu laufen, mein Zuhause.
Du schreibst mir, das du mich vermisst. Ich bin erstaunt, du verhältst dich als wäre ich das letzte aber vermisst mich? Was an mir? Eine richtige Antwort darauf kannst du mir nicht geben.
Es ist der Tag danach. Nachdem du mir gezeigt hast was ich dir wirklich bedeute. Nämlich gar nichts. Du strafst mich dauernd mit Ignoranz wenn du nicht weißt was du auf meine Fragen und Vorwürfe antworten sollst. Lieber ignorierst du mich.

Ich schaue aus dem Fenster und atme tief durch, während mein Glühwein immer kälter wird. So kalt wie du. Du hast Dinge gesagt die ich nie hören wollte, zu einer Zeit in der ich sie hören musste. Was habe ich eigentlich erwartet? Jedenfalls nicht diese Leere nach dem Sturm. Ich bin ein innerliches Durcheinander, das Ergebnis eines Orkans, welchen du herauf beschworen hast.
Ich will einfach nur verstanden werden.
Ich wollte mich nie so in dich verlieben, niemals! Aber dein Lachen klingt in meinem Kopf nach wenn ich daran denke wie viele schöne Abende wir hatten.
Zu behaupten du würdest mir nicht fehlen wäre eine Lüge. Du fehlst mir. Manchmal denke ich du warst die Ruhe in mir. Du warst mein Mensch. Mein Grund nicht weg zu laufen, mein Zuhause.
Aber im Endeffekt trauer ich einer Person hinterher die niemals existierte. Ich wollte immer mehr wie du. Für dich war ich eine willkommene Ablenkung und jetzt wo alles wieder gut ist, hast du jemand anderen.
Zuhause hätte überall sein können und ausgerechnet du musstest meins werden

















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